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Willkommen auf der Homepage des Berliner Musikers Martin Klenk.

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie einen Überblick über die von ihm auf seinen Instrumenten Violoncello und Saxophon gespielte und von ihm komponierte oder arrangierte Musik sowie seiner Projekte und Termine.

Nach klassischer Ausbildung und Studium bewegt er sich grenzüberschreitend in den Bereichen Jazz, Pop, Klassik, Improvisation, Weltmusik, Groove.

Live im Schlot, Berlin

 

 

Lange Zeit führte ich zwei verschiedene Leben, das eines Cellisten, der klassische und Neue Musik spielt, und das eines Saxophonisten, der Jazz spielt und improvisiert.

Irgendwann war es dann doch endlich soweit, dass ich das, was ich auf dem Saxophon konnte, auch auf das Cello übertragen habe. Es ist für einen Streicher natürlich hilfreich, über die stilsichere Phrasierung und Artikulation eines Bläsers zu verfügen und dazu noch die Jazz-Harmonik verinnerlicht zu haben.

 

 

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Darüber hinaus bietet das Cello eine unglaublich große Palette an Spielweisen und Ausdrucksmöglichkeiten: gestrichene Melodie-Linien, rhythmische Begleitfiguren und Grooves (z. B. chops oder zweistimmige Nachschläge), akkordisches, Gitarren-ähnliches Spiel, Perkussives und natürlich die Funktion des Basses (meist gezupft, walking bass im Swing, typische Latin-Patterns und groovende Ghost Notes).

Neue Spielweisen bis hin zum reinen Geräusch finden in freier Impro und Neuer Musik Verwendung.

 

Für mich ist das Cello somit das ideale Instrument für kleine Besetzungen wie Duo, Trio oder Quartett, da es mit seiner Vielseitigkeit und seinem Klangreichtum viele Aufgaben erfüllen kann.

 

 

Bei aller Experimentierfreude und Lust an Neuem gibt es doch eine wichtige musikalische Konstante in meinem Leben:
die Suiten für Cello solo von Bach.

 

 

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